Kategorie: EPs & Alben

Jetzt hatte ich gerade was zur neuen Single von Mediøkrist geschrieben, die ihre aussagekräftigen Texte in deutscher Sprache verfassen, da kommt mit Abandon The Past schon die nächste Band um die Ecke, die es genauso hält.
In einer Beziehung gibt es zwei Sorten von Musikern: den einen reicht es, in einer Band zu spielen, bei anderen dürfen es auch gern mehrere Bands sein. Die vier von Bloodhoney sind alle schon seit Jahren in der Musikszene aktiv, zwei von ihnen, nämlich Edel und Mika spielen auch noch bei der Dorstener Band Reverse.
Was Alexander und Ansgar mit ihren Flitzefingern an den Saiten und Daniel an den Drums veranstalten, ist schon sehr krass. Djentige Riffs treffen auf coole Basslines und Doublebaseattacken. Dazu ein stimmlich breit aufgestellter Carsten, der zwischen tiefen Growls und Screams nichts auslässt.
Es ist tatsächlich schon knapp vier Jahre her, dass ich Mortal Hatred zum letzten Mal live erlebt habe. Im Juli 2018 spielten sie in Dinslaken eine ihrer energiegeladenen Shows, und ich habe wieder mal nur staunend vor der Bühne gestanden, und die Flitzefinger an den Saiteninstrumenten und Kai an den Drums bewundert. Die haben mit ihren coolen Riffings und Kai mit Blastbeats und Doublebase die Songs vorangetrieben und auch Freddy irgendwann den Schweiß nicht nur auf die Stirn getrieben.
Es gibt ja einige Bands, die von sich behaupten, einen Crossover aus verschiedenen Genres zu spielen. Nicht immer kann man – besser gesagt, kann ich – das raushören. Bei der im Jahr 2004 (!!) gegründeten und seit dem Jahr 2017 als Quartett auftretenden Band Reverse aus Dorsten kann ich aber sagen "passt".
Wir haben ja schon über einige Bands berichtet, die nicht aus Deutschland stammen, aber die Nachricht von Slaughter Creek hat bislang den weitesten Weg zurückgelegt. Das Quartett stammt nämlich aus den USA, genauer gesagt aus Texas.
Zwei Sachen finde ich bei Gloria Adé bzw. auch bei dieser EP besonders erwähnenswert: Zum einen die klaren Worte, mit denen die Jungs nicht nur die großen und kleinen Dinge des Lebens beschreiben, sondern auch gleich noch einen Einblick in ihre Gefühlswelt geben.
Dass ich eine Künstlerin, einen Künstler oder eine Band, die uns kontaktiert, nicht kenne, ist für mich mittlerweile nicht mehr ungewöhnlich. Dazu ist allein die Rock- und Metalszene schon viel zu groß, und es gibt so viele unfassbar gute Künstlerinnen, Künstler und Bands.
Bereits im Jahr 2014 war bei Aldaris die Idee geboren, seine Gedanken und Ideen in Songs einfließen zu lassen, die er in seinen anderen Bands und ehemaligen Projekten XIV Dark Centuries, Askon und Vermin nicht umsetzen konnte. So schrieb und verwarf er einiges, bevor im Jahr 2018 die ersten Songs so waren, wie es Aldaris vorschwebte.
Ich folge auf Facebook wahrscheinlich zu vielen Seiten, als dass alle Posts in meinem Newsfeed landen. So ist mir auch komplett entgangen, dass die Männer von Dante mit einem neuen Album in den Startlöchern stehen.
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