Kategorie: Reviews

Seit dem Jahr 2014 bin ich jetzt in der Undergroundszene unterwegs und finde es nach wie vor bemerkenswert, wie viel Herzblut, Motivation, Zeit und nicht zuletzt natürlich auch Geld hier von den Künstlerinnen, Künstlern und Bands investiert wird, um das zu tun, was sie lieben.
Dass ich eine Künstlerin, einen Künstler oder eine Band, die uns kontaktiert, nicht kenne, ist für mich mittlerweile nicht mehr ungewöhnlich. Dazu ist allein die Rock- und Metalszene schon viel zu groß, und es gibt so viele unfassbar gute Künstlerinnen, Künstler und Bands.
Bereits im Jahr 2014 war bei Aldaris die Idee geboren, seine Gedanken und Ideen in Songs einfließen zu lassen, die er in seinen anderen Bands und ehemaligen Projekten XIV Dark Centuries, Askon und Vermin nicht umsetzen konnte. So schrieb und verwarf er einiges, bevor im Jahr 2018 die ersten Songs so waren, wie es Aldaris vorschwebte.
Ob der Bandname Love Forty Down irgendwas mit dem Alter der Mitglieder zu tun hat, wäre mal eine Frage für ein Interview. :-D Auf jeden Fall bringen die vier Männer insgesamt fast 60 Jahre Erfahrung in der Musikszene mit und haben im Jahr 2017 beschlossen, diese Erfahrungen in einer neuen Band zu bündeln.
Aus Trondheim in Norwegen hat sich das Hard Rock-Sextett Pånnivågn bei uns gemeldet. Die Liste der laut Wikipedia in Trondheim geborenen Persönlichkeiten ist lang, die meisten der Frauen und Männer haben irgendwas mit Wintersport zu tun – keine Überraschung :-D
Ich folge auf Facebook wahrscheinlich zu vielen Seiten, als dass alle Posts in meinem Newsfeed landen. So ist mir auch komplett entgangen, dass die Männer von Dante mit einem neuen Album in den Startlöchern stehen.
Vor kurzem hatte ich auf Insta meine Musiktipps geteilt, die am 22.01. auf unserer Homepage online gegangen waren. Von den fünf Tipps waren zwei aus dem Black Metal, und das hat die nordrhein-westfälischen Schwarzmetaller von Sekoria dazu veranlasst, einen Kommentar zu schreiben.
Wie es der Genrename Progressive Metal schon impliziert, ist hier so ziemlich alles möglich. Das sieht man schon an den Bandnamen, die man auf der Wikipedia-Seite zum Genre lesen kann.
Auf Facebook gab's den ersten Post von Northern Era im September 2021, aber da hatten die sechs schon eine gute Wegstrecke hinter sich gebracht. Der erste Sprössling steckte nämlich bereits Ende des Jahres 2019 seine Blätter aus der Erde.
Es ist fast, als ob Adam von Schattenpfade mitbekommen hat, wie viele Black Metal-Alben am vergangenen Bandcamp Friday in meiner Sammlung gelandet sind. Nur ein paar Tage später meldet er sich nämlich bei mir und hat das Debütalbum Frostwärts von Firn im Gepäck.
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