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Lesedauer ca. 2 min.

Love Forty Down veröffentlichen neuen Song “Flares”

Künstler:

Love Forty Down

Herkunft:

Ulm, Deutschland

Bandmitglieder:

Steffen (Gesang und Gitarre)
Dani (Gitarre)
LöD (Bassgitarre)
Niggi (Gesang und Schlagzeug)

Link:

Album:

Genre:

Punk, Punkrock

Erscheinungsdatum:

18.02.2022

Tracklist:

Sehr nahe an der Grenze zu Bayern liegt die baden-württembergische Stadt Ulm. Zu Ulm gehörte früher auch ein kleines Gebiet rechts der Donau. Das blieb aber im Jahr 1810 bei Bayern, und hier entwickelte sich die Stadt Neu-Ulm. Aber genug Geographieunterricht, hier geht’s um ein Quartett, das aus Ulm stammt. Ob der Bandname Love Forty Down irgendwas mit dem Alter der Mitglieder zu tun hat, wäre mal eine Frage für ein Interview. 😀 Auf jeden Fall bringen die vier Männer insgesamt fast 60 Jahre Erfahrung in der Musikszene mit und haben im Jahr 2017 beschlossen, diese Erfahrungen in einer neuen Band zu bündeln. Im Oktober 2018 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, und für diesen März ist die zweite EP Don’t Be A Stranger angekündigt, die über SBÄM Records erscheinen wird.

Von Anbeginn an zeigen Love Forty Down sowohl mit ihren Songs als auch mit ihren Statements klare Kante. Das ist auch auf Don’t Be A Stranger natürlich nicht anders. Sowohl politische als auch gesellschaftlich relevante Themen stehen auf ihrer Agenda. So sind sie auch Mitglied des Protest-Sounds Netzwerkes von Kein Bock Auf Nazis und Teil der No Music On A Dead Planet Kampagne von Music Declares Emergency.

Sieben Tracks finden sich auf Don’t Be A Stranger, und Love Forty Down haben sich unter anderem Unterstützung beim Gesang von Vuki (Hell And Back) und Mobina Galore aus Kanada geholt. Wie das dann klingt, kann man beim Song Flares hören, wo Mobina Galore mit am Start ist, und zu dem Love Forty Down ein sehr cooles Video veröffentlicht haben. Was in Flares besungen wird, ist leider für viele Frauen, und bestimmt auch für Männer, Realität. Und dabei ist es doch genauso einfach, wie Love Forty Down es im Songtext zusammenfassen: “Yes means yes and no means no”. Hartes Thema, aber trotzdem sehr partytauglicher Punkrock-Song. Da dürften die Massen vor den Bühnen mächtig in Bewegung geraten und auch lauthals mitsingen.

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