Kategorie: Reviews

Nachdem die Kölner Band Disrooted mit ihren ersten beiden Songs Iconoclast (aus August 2021) und Dionysus' Wings (aus Oktober 2021) ordentliche Melodic Death-Nackenbrecher vorgelegt hatten, hatten sich die Männer für ihre dritte Single den Ghost-Song Rats vorgenommen und dem ihre ganz eigene Version verpasst.
Jetzt hatte ich gerade was zur neuen Single von Mediøkrist geschrieben, die ihre aussagekräftigen Texte in deutscher Sprache verfassen, da kommt mit Abandon The Past schon die nächste Band um die Ecke, die es genauso hält.
Über die Debütsingle Anxiety der bayrischen Band The Wild Sparrows hatten wir ja bereits im März berichtet. Jetzt legen die Jungs nach und veröffentlichen als zweite Single Trojan Horse.
Ich stamme zwar selbst auch aus Niedersachsen, den Ortsnamen Barßel habe ich aber tatsächlich noch nie gehört. Das kleine Örtchen liegt westlich von Oldenburg und kommt auf eine Einwohnerzahl von ungefähr 13600.
Die Aktivitäten von Mediøkrist verfolge ich jetzt schon seit einigen Jahren und durfte die Jungs auch schon bei verschiedenen Shows live erleben. Da haben sie mich mit ihrer sehr energiegeladenen Performance aber auch mit ihrem sehr coolen Mix aus Metalcore, Hardcore und Post Hardcore begeistert.
In einer Beziehung gibt es zwei Sorten von Musikern: den einen reicht es, in einer Band zu spielen, bei anderen dürfen es auch gern mehrere Bands sein. Die vier von Bloodhoney sind alle schon seit Jahren in der Musikszene aktiv, zwei von ihnen, nämlich Edel und Mika spielen auch noch bei der Dorstener Band Reverse.
Jetzt hat sich Helidus mit einem Thema beschäftigt, vor dem auch Fachleute – und solche, die sich selbst so nennen – immer mal wieder warnen: ein Blackout, der alles lahmlegt, woran wir uns schon lange gewöhnt haben. In Katastrophenfilmen kommt es dann eigentlich immer sofort zu Plünderungen und Anarchie. Aber es könnte ja auch anders ablaufen, ...
Was Alexander und Ansgar mit ihren Flitzefingern an den Saiten und Daniel an den Drums veranstalten, ist schon sehr krass. Djentige Riffs treffen auf coole Basslines und Doublebaseattacken. Dazu ein stimmlich breit aufgestellter Carsten, der zwischen tiefen Growls und Screams nichts auslässt.
Gegründet wurde die Band im Grunde bereits im Jahr 2018, damals noch unter dem Namen Neverending Diary. Vollzählig war das Quartett im März 2019, und nachdem sie den Härtegrad ihrer Musik dann deutlich hochgeschraubt hatten, wurde der Bandname in Erikson geändert.
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