Kategorie: Reviews

Der Bandname Disrooted taucht in unserem Redaktionsplan mittlerweile sehr regelmäßig auf, denn das Quartett aus Köln lässt mit neuem Material eigentlich nie lange auf sich warten. Nachdem wir ja schon von den ersten drei Singles sehr angetan waren, melden sie sich jetzt mit dem Visualizer zu "Iron Flood".
Gegründet wurde die Band Bad Assumption im Jahr 2018. Im Jahr darauf formierte sie sich neu und ist seitdem in der gleichen Besetzung mit Dan, Merten und Joel als Trio unterwegs. Mit den Songs der Debüt-EP "It's Only Getting Worse" (2018) und vom Debütalbum "Angst" (2020) konnten die Jungs sich auch live beweisen, und sie sind auch nach wie vor auf den Bühnen Deutschlands unterwegs
Abseits des Metal spielen Erikson nicht, sie bleiben auch mit ihrem neuen Song Memories irgendwo zwischen Foo Fighters und Linkin Park. Aber wie schon bei der letzten Veröffentlichung "Lucifer" lohnt es sich auch bei "Memories", hinzuhören, was Pascal da überwiegend im rappenden Sprechgesang von sich gibt.
Da Shows über lange Zeit nicht stattfinden konnten, haben sich viele Bands darauf verlegt, neue Songs zu schreiben. So werden immer wieder Singles oder sogar EPs und Alben veröffentlicht, und wir dürfen uns über diesen kreativen Output freuen. Auch As It Rains haben sich nach In Circles aus Juni mit einem neuen Song gemeldet.
Beim ersten Track Origin fallen mir zunächst mal die coolen Backingtracks auf, die das Klangerlebnis fast auf Breitwandsound beamen. Im Downtempo kommt der Titeltrack der EP daher, und ich bin schockverliebt in den tollen Gesang von Valeska.
So, wie Papierflieger sich auf Facebook mit sehr kreativen Texten präsentieren, tun sie das auch in ihren Songs. Nicht umsonst nennen sie ihren Musikstil ja selbst "Songwriter-Metal".
Gegründet wurde die Band bereits Anfang des Jahres 2020, dann machte die Pandemie sämtlichen Auftrittsplänen gleich mal einen fetten Strich durch die Rechnung. Aber auch End Of All Known ließen sich, wie viele andere Bands auch, nicht unterkriegen.
Als ich die Bandbio lese, die uns Ornsteen für dieses Review zur Verfügung gestellt haben, komme ich aus dem Grinsen nicht mehr raus. Die Jungs beherrschen es nämlich, neben Zahlen, Daten und Fakten auch immer eine Portion Humor mitschwingen zu lassen. Top, so mag ich das!
In den ungefähr 40 Minuten, auf die die neun Songs kommen, machen Luzidity von Anfang an keine Gefangenen und werfen gleich alles in die Waagschale, was Black Metal, Death Metal und Thrash Metal zu bieten haben. Progressive Metal kann man auch noch nennen, und mit vielen Tempowechseln gespickt zeigt sich gleich der erste Song "Nothing & All".
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