Kategorie: Reviews

Über die Single-Releaseshow von Northern Light hatten wir ja schon berichtet, jetzt wollen wir natürlich auch noch ein paar Worte zum Song "How To Live" schreiben. Das Video dazu hatten die Jungs bereits am 05.11. veröffentlicht, und nachdem ich beim Videodreh in Wuppertal dabei sein durfte, war ich sehr auf das Endergebnis gespannt.
"Postmodernist" kommt auf jeden Fall mit ordentlich Wumms daher und haut als erster Track von der EP gleich mal ordentlich auf die Kacke. Das ist kein Metalcore der alten Schule mehr, sondern so was wie Metalcore Version 2.0.
Begonnen hat alles jedenfalls im Jahr 2014, und nach zwei EPs und zwei Alben ist nun mit "Those Who Don't Belong" der dritte Longplayer des Trios erschienen. Der kommt mit seinen 10 Tracks auf eine Spielzeit von ungefähr 47 Minuten und wurde via Monkey Road Records veröffentlicht.
Die Geschichte der Band Dubinski startet eigentlich eher wie ein Märchen. Es waren einmal… Vier Brüder, die im ländlichen Schottland aufwachsen, und die neben den üblichen Reibereien unter Brüdern eins einte, nämlich die Suche nach einem mehr oder weniger sinnvollen Hobby.
Seit ungefähr drei Jahren hält das Quartett die Fahne für den Power Metal hoch, und auch, wenn die Jungs noch ziemlich jugendlich erscheinen, sind sie definitiv nicht mehr grün hinter den musikalischen Ohren.
Tatsächlich schon auf 11 Jahre Bandgeschichte können die drei Gründungsmitglieder Maurice, Kilian und Jannik zurückblicken. Damals noch unter dem Namen REDNIGHT gegründet, hatte dieser Bandname auch sehr lange Bestand.
Auf der Bandcamp-Seite von Arctic Fallout finde ich dann aber doch ein paar Infos zum Album "Lebenslang". Das wurde bereits im Februar 2021 zum ersten Mal veröffentlicht.
Mit dem Intro können A Bond Between gleich mal den Spannungsbogen ordentlich straffziehen. Ich war ja von Demon Seduction puren Death Metal gewohnt, aber hier geht's los mit einer schönen, auf einer Akustikgitarre gespielten Melodie.
Nocturnis wiederum sind fleißiger, was Releases angeht, denn nach der im Jahr 2020 in Eigenregie veröffentlichten Debüt-EP "Aporia" kommen sie bereits jetzt mit ihrem Debütalbum "Unsegen" um die Ecke. Das wurde am 28.10. via Black Sunset / MDD Records veröffentlicht und kommt mit den sechs Tracks auf ungefähr 38 Minuten Spielzeit.
Insgesamt werden es drei EPs sein, mit denen Matter Of Time auf das zurückblicken, wo sie herkommen (Teil I), dann das betrachten, wo sie aktuell stehen (Teil II) und auch einen Ausblick in die Zukunft der Band geben (Teil III). Entstanden sind die Songs während des Lockdowns.
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