Kategorie: Reviews

Bis zum Albumrelease ist die Veröffentlichung von drei Singles geplant, und "Part 1: retro (Inept)" hat jetzt das Licht der Welt erblickt.
Mit der neusten Veröffentlichung behält das Duo die Nummerierung der Alben bei, das Werk trägt den Titel "VI" und kommt mit seinen fünf Songs auf eine Spielzeit von ungefähr 43 Minuten.
"Golden Sky" kommt natürlich nicht mit dem Staub der 80er daher, sondern entführt die Hörerschaft auf eine Reise durch die vielseitigen Gefilde des A.O.R. und Melodic Rock. Mit den zehn sorgfältig komponierten Songs präsentiert dieses Werk eine beeindruckende Synthese aus technischer Versiertheit, großer Spielfreude und melodischer Anziehungskraft.
Diese Demo gab's damals nur als Cassette in einer Auflage von 600 Stück. Am 26.05. sind in Kooperationsveröffentlichung von Crawling Chaos und Schattenpfade zwei Versionen erschienen.
Sechs Songs haben die Jungs fertig geschrieben, komponiert und produziert. Die sollen nach und nach veröffentlicht werden. "Give Me Sleep" ist bereits raus, danach erschien "ADHD", jetzt ist "The Swarm" gefolgt. Und auch dem Song haben die fünf wieder ein sehr passendes und grafisch beeindruckendes Video spendiert.
In den mittlerweile knapp zehn Jahren, die ich in der Undergroundszene des Ruhrgebietes unterwegs bin, habe ich schon einige Bands kommen und gehen sehen. Wenn Bands dann gehen, rechne ich aber eigentlich immer damit, zumindest einen Teil der Mitglieder in irgendwelchen anderen Bands wiederzusehen.
Gegründet wurde Godeth im Jahr 2018, seit Februar 2019 haben sie schon auf den verschiedensten Bühnen auf der Insel gestanden. Auf der Bandcamp-Seite von Godeth finden sich neben den drei Singles aus 2019 und 2020 auch die Debüt-EP Life To The Flame aus Juni 2021.
Dass die Metalwelt ein Dorf ist, habe ich bei der Anfrage von Promised Downfall mal wieder feststellen dürfen. Die Jungs hatte ich nämlich vor etwas über einem Jahr schon mal live erlebt, als sie beim SPH Music Masters in Wuppertal angetreten waren.
Zwischendrin haben sie aber auch fleißig Songs geschrieben und jetzt "Pennywise" veröffentlicht. Für Ende des Jahres ist auch das nächste Album angekündigt.
Auf jeden Fall hat sich Rave On Binary dabei mittlerweile für mich zu so etwas wie dem Inbegriff des Electrocore gemausert. Die Jungs liefern auch immer eine audiovisuelle Rundumversorgung, was sie auch mit dem Lyric-Video zu "A Quest For An Update 2.0" beweisen.
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