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Lesedauer ca. 2 min.

Shores Of Lunacy haben neue Single “Left To Rot (feat. Alan Grnja)” veröffentlicht

Künstler:

Shores Of Lunacy

Herkunft:

Würzburg/Coburg/Nürnberg/Bremen, Deutschland

Bandmitglieder:

Mini (Gesang)
Tobi (Gitarre)
Lino (Gitarre)
René (Bassgitarre)
Marvin (Schlagzeug)

Link:

Album:

Genre:

Deathcore

Erscheinungsdatum:

09.12.2022

Tracklist:

Mein Review zu Shores Of Lunacys EP Misery enthielt ja doch einige Kritikpunkte, und es gibt Bands, die können mit Kritik nicht gut umgehen. Zu denen gehört Shores Of Lunacy aber Gott sei Dank nicht. Ich schreibe hier auch bewusst “Gott sei Dank”, denn wenn die Jungs sich nicht per Mail gemeldet hätten, dass sie heute einen neuen Song veröffentlicht haben, wäre das wohl bei der Nachrichtenflut auf den verschiedenen Kanälen an mir vorbeigegangen. Das wäre tatsächlich sehr schade, denn wieder mal haben Shores Of Lunacy hier ein Deathcore-Brett rausgehauen, dass sich hinter den ganz Großen der Szene definitiv nicht verstecken muss.

Schon auf ihrer EP Misery hatten sich Shores Of Lunacy bei zwei der vier Songs Verstärkung ins Studio geholt. Und auch Left To Rot wartet mit einem Feature auf. Dieses Mal hat sich Alan Grnja, Sänger der niederländisch/slowakischen Deathcoreband Distant, dazugesellt. Distant gibt es schon seit dem Jahr 2014, und mit ihrer Facebook-Seite erreichen sie immerhin knapp 56000 Follower. Außerdem sind sie bei Century Media Records unter Vertrag, was ja auch für sich spricht. Aber wenn Shores Of Lunacy weiterhin solche geilen Songs raushauen und vor allem das hoffentlich bald erscheinende Album auch mit ein wenig mehr Abwechslung daherkommt, als die EP, werden sie auf jeden Fall die Speerspitze der Underground Deathcore-Bands in Deutschland bilden.

Ich hatte ja schon in meinem Review meine Deathcore-Könige, nämlich Lorna Shore, erwähnt. Und auch bei Left To Rot muss ich wieder mal an die Amis denken. Ähnlich, wie Pain Remains III: In a Sea of Fire (mit einem der geilsten Breakdowns ever!!) von Lorna Shore fängt auch Left To Rot symphonisch an. Bei Shores Of Lunacy gibt’s aber (fast) nur tiefer gestimmte Gitarren, die sich mit den im Hintergrund ertönenden Chören zu batteln scheinen. Was den Gesang bzw. die sehr geilen Shouts, Growls und Screams betrifft, hatte ich ja schon in meinem Review geschrieben, dass Shores Of Lunacy da mit Mini richtig klasse aufgestellt sind. Jetzt gemeinsam mit Alan ist das sowas, wie Faust in Magen, wobei ich tatsächlich nicht sagen könnte, wer welchen Part übernommen hat. Aber bei dem Endergebnis kann ich mit diesem Nicht-Wissen prima leben. 😀

Zu hören ist Left To Rot auf den diversen Streamingplattformen, und hier gibt’s das Video:

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