Autor:
Lesedauer ca. < 1 min.

Noise Raid mit zweiter Single vom Album “Cosmic Radiation”

Künstler:

Noise Raid

Herkunft:

München, Deutschland

Bandmitglieder:

Lilith Glossner (Gitarre)
Andreas Kirchermeier (Gitarre)
Lars Nockenberg (Bassgitarre)
Etienne Llau (Schlagzeug)

Link:

Album:

Genre:

Post Metal, Post Rock, Instrumental

Erscheinungsdatum:

26.08.2022

Tracklist:

Der Veröffentlichungstermin für das erste Studioalbum der Münchner Band Noise Raid kommt mit großen Schritten näher. Und nachdem das Quartett vor knapp drei Wochen die erste Single Homunkulus veröffentlicht hat, gibt’s jetzt mit dem Liquid Light Show-Video zum Song Falcon In The Gloomy Sky die zweite audiovisuelle Kostprobe. Nach der Debüt-EP Terebellum aus 2018 und der Live-EP Space Weather aus dem vergangenen Jahr kann das Album Cosmic Radiation, das am 16.09. erscheinen wird, mit ungefähr 78 (!!) Minuten Instrumentalmusik die Türen zum Kopfkino ganz weit öffnen. Falcon In The Gloomy Sky ist mit siebeneinhalb Minuten einer der längeren Songs.

Bei einigen Tracks vom Album Cosmic Radiation zeigen sich Noise Raid überaus experimentierfreudig und reichern die Post Rock-Klänge auch mal mit ziemlich aus dem Rahmen fallenden Tönen an. Das ist bei Falcon In The Gloomy Sky nicht der Fall. Der Song kann problemlos mit (Post) Rock getaggt werden, wobei einige der Riffs mich ein wenig an die großen Rockbands der 60er und 70er Jahre erinnern. Bis wir da angekommen sind, lassen es Noise Raid aber erst einmal ziemlich relaxt angehen und leiten das Album nur mit Gitarrenklängen ein. Das Riff vom Intro nehmen sie mit, während sie den Song langsam aufbauen und dabei Tempo aufnehmen. Auf Gitarreneffekte wird bei Falcon In The Gloomy Sky verzichtet, und auch mit Progressive-Elementen halten sich Noise Raid hier weitestgehend zurück.

An dieser Stelle sei auch noch einmal der Hinweis erlaubt, dass man Noise Raid am 12.09. in München und am 17.09. in Stuttgart live erleben kann. Da werden sie dann vielleicht auch Falcon In The Gloomy Sky präsentieren. Den Song findet ihr auf den diversen Streamingplattformen, und hier gibt’s das Video:

Diesen Beitrag teilen

Facebook
WhatsApp
Telegram
Email