Heike

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Neue Single “In Rehab” von HeadGear

Nachdem ich im Juli dieses Jahres schon was zur am 09.07. veröffentlichten Single Sorrow schreiben durfte, habe ich mich sehr gefreut, dass sich die Jungs von HeadGear jetzt wieder gemeldet haben, um ihre neue Single In Rehab zu promoten. Leider waren die Postings, die HeadGear dazu schon auf Facebook veröffentlicht hatten, nicht in meinem Newsfeed aufgetaucht, obwohl ich der Seite von HeadGear natürlich ein “Like” gegeben hatte. Aber so geht’s auch. 🙂

Mit In Rehab legen die Bremer in diesem Jahr ihre dritte Single vor. Damit haben sie schon mal eine mehr, als im vergangenen Jahr, denn der in 2019 veröffentlichten EP High Temperature folgten in 2020 “nur” die Singles Suffocate und Eden Fire. Letztere scheint so was wie der Fan-Favourite zu sein, denn der Song kommt auf knapp 15700 Spotify-Streams. Mich hat er mit seinen Uptempo-Strophen auch sofort gekriegt. Und nachdem es jetzt auch bei HeadGear mit den Liveshows wieder losgegangen ist, ist wahrscheinlich auch die Lust größer geworden, noch neue Songs rauszuhauen, die dann die Setliste für die Shows komplettieren können. Umso besser. 🙂

Für mich als Schlagzeugfan ist das knapp 30 Sekunden lange instrumentale Intro sowas wie der Himmel auf Erden. Großartig gemacht, wie Gitarre und Drums scheinbar in einen Dialog eintreten, bevor die ersten Shouts von Tom zu hören sind. Noch etwas verhalten bewegt man sich vorwärts, dann nimmt der Song Fahrt auf und stampft regelrecht vor sich hin. Hatte mich der Chorus in Sorrow noch an die leider nicht mehr existierende österreichische Band The Sorrow erinnert, fällt mir hier eher die von mir heiß und innig geliebte Band We Came As Romans ein. Sehr cool dann nach dem ersten Chorus der Wechsel in Richtung Nu Metal/Rap Metal mit so einer Art Mini-Breakdown. Und Kontraste sind auf In Rehab an der Tagesordnung, denn weiter geht’s mit einer sehr ruhigen Bridge. Wie die Jungs den dann einsetzenden vielstimmigen Gesang, inklusive Backgroundchor, auf die Bühne bringen, werde ich hoffentlich auch mal erleben. Damit lassen sie den Song dann aber tatsächlich mehr oder weniger entspannt auslaufen.

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