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Lesedauer ca. 2 min.

Lifespark veröffentlichen Neuaufnahme ihres ersten Demosongs “Scenery”

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Bandmitglieder:

XXX (Gesang)
XXX (Gitarre)
XXX (Gitarre)
XXX (Bassgitarre)
XXX (Keyboard)
XXX (Schlagzeug)

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Erscheinungsdatum:

Tracklist:

Etwas mehr als einen Monat ist es jetzt her, dass ich Lifespark bei der Releaseshow von Horizis im AZ Aachen kennengelernt und sofort von ihren Songs und ihrer Show begeistert war. Da ging sowohl auf als auch vor der Bühne richtig die Post ab. Aber die Koblenzer Jungs können auch anders, und das beweisen sie nach Lucid Dreamer und Mirage auch mit Scenery. Neu ist dieser Song nicht, im Gegenteil; das war der allererste Demosong, den die Gründungsmitglieder Sebi (Drums) und Justus (Gitarre und Gesang) im Jahr 2018, produziert haben. Nach einigen Monaten stieß David (Gesang) zu dem Duo, aber es dauerte tatsächlich noch weitere drei Jahre, in denen das Trio noch fünf Songs produzierte, bis das Line-Up mit Marcel (Bassgitarre) und Matthias (Gitarre) komplett war. Die beiden standen dann ja auch in Aachen erst zum zweiten Mal mit auf der Bühne.

Um dieses Kapitel mit Suchen und Finden jetzt auch für sich selbst abzuschließen, haben die Jungs also beschlossen, Scenery noch einmal neu aufzunehmen. In diesem Song geht es um das Thema “Trennung”. Dazu haben vor ihnen schon unzählige andere ihre Songs veröffentlicht, und es werden auch noch unzählige Songs zu diesem Thema veröffentlicht werden. Aber den Jungs war es ein Bedürfnis, hier auch ihre eigenen Erfahrungen einfließen zu lassen und für sich zu klären, wie weit man bereit ist, für einen anderen Menschen zu gehen, wie viel man von sich selbst gibt und vor allem, wo man seine persönlichen Grenzen setzt. Das ist meiner Meinung nach tatsächlich der wichtigste Punkt, denn vor allem darf man eins nicht: sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse vergessen.

Passend zu diesem sehr emotionalen Thema kommt Scenery überwiegend recht ruhig daher. Aber den Wechsel zwischen ruhigen und härteren Parts beherrschen Lifespark ja, und so darf David auch in Scenery mal alle Zurückhaltung aufgeben und die Gefühle laut in die Welt hinausschreien. Der Part hat bei mir zugegebenermaßen für die dickste Gänsepelle gesorgt. Aber hört’s euch selbst an:

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