In den ungefähr 40 Minuten, auf die die neun Songs kommen, machen Luzidity von Anfang an keine Gefangenen und werfen gleich alles in die Waagschale, was Black Metal, Death Metal und Thrash Metal zu bieten haben. Progressive Metal kann man auch noch nennen, und mit vielen Tempowechseln gespickt zeigt sich gleich der erste Song "Nothing & All".
Ich weiß nicht, ob mich mein Eindruck trügt, aber aktuell scheint es sowohl in Filmen als auch in Songs oft um die Psyche zu gehen. Es sind ja aber auch besondere Zeiten, von denen wir vor drei Jahren nie erwartet hätten, dass wir sie mal erleben werden.